|
Die
dauerhafte Haarentfernung ist, wie der Name schon zum
Ausdruck bringt, in der Regel etwas, das für immer
bleibt, also dauerhaft ist. Deswegen sollte man eine
dauerhafte Haarentfernung nicht überstürzt angehen,
sondern vorab einige wichtige Dinge klären.
Denn,
auch wenn die meisten Techniken nicht absolut dauerhaft
sind, so wird der Haarwuchs an welcher Körperstelle auch
immer, nie wieder so, wie vor der Behandlung. Hat man sich
also persönlich für eine dauerhafte Haarentfernung
entschieden, sollte man zunächst ein qualifiziertes
Beratungsgespräch mit einer erfahrenen Kosmetikerin oder
auch mit einem Arzt vereinbaren.
Denn
nur gut geschulte Personen können die richtige dauerhafte
Haarentfernung für die jeweiligen Haar- und
Hauttypen auswählen. Möglicherweise hat man sich selbst
schon für eine dauerhafte Haarentfernung mittels Laser
entschieden und muss dann aber von einer Kosmetikerin
erfahren, dass diese Technik nicht für alle Haut- und
Haartypen gleichermaßen geeignet ist. In der Regel sind
solche Beratungsgespräche unverbindlich und kostenlos.
Falls sie das nicht sind, ist von der Seriosität des
Kosmetikinstituts nicht mehr viel zu halten.
Vor der
Behandlung sollte ebenfalls auf mögliche Risiken und
Nebenwirkungen eingegangen werden. Außerdem muss geklärt
werden, wie viele Behandlungen notwendig sind und wie hoch
die Kosten schlussendlich werden. Denn bei keiner der
heute auf dem Markt vorhandenen Methoden zur dauerhaften Haarentfernung
genügt eine einzige Sitzung. Meistens muss man vier bis
sechs Behandlungstermine einplanen. Auch sollte man sich
über die Durchführung im Allgemeinen gut informieren
lassen. Ob zum Beispiel mit großen Schmerzen während der
Behandlung oder auch danach gerechnet werden muss. Wichtig
ist auch, wie man die Haut auf die Behandlung am Besten
vorbereiten kann.
|