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Viele
große und auch kleinere Telekommunikations-Unternehmen
bieten mittlerweile Telefonkonferenzen an. Hierbei gilt
es, ganz genau zu vergleichen Denn jeder Anbieter stellt
unterschiedliche Zusatzfunktionen zur Verfügung, wobei
die Preise variieren. Einige stellen die Verbindungen für
solche Telefonkonferenzen auf, andere stellen „virtuelle
Konferenzräume“ zur Verfügung. Der Vorteil dabei ist,
dass man während einer Telefonkonferenz
die Saalnummer ändern oder auch zusätzliche Säle buchen
kann, ohne dass Zusatzkosten entstehen.
Gleich
welcher Anbieter gewählt wird: Alle setzen die Priorität
auf höchste Sicherheit und Vertraulichkeit. So haben nur
die genehmigten Teilnehmer bestimmte Zugangsdaten zur
jeweiligen Konferenz. Die Zugangsdaten bestehen aus einem
persönlichen PIN, einer Einwahl- und einer Saalnummer.
Dadurch
haben Außenstehende keine Möglichkeit, Zugang zu einer
Konferenz zu erlangen. Für die Buchung einer
Telefonkonferenz ist in der Regel eine einmalige Anmeldung
notwendig. Durch diese Anmeldung ist es möglich, einen
Konferenzraum rund um die Uhr und jeden Tag nutzen zu können,
bis dieser Service gekündigt wird. Wenn dies geschieht,
ist der „Konferenzsaal“ zwei Jahre gesperrt. Die Daten
der stattgefundenen Konferenzen werden gelöscht. Je nach
Anbieter werden in der Regel die reinen Gesprächskosten
per Telefonrechnung abgerechnet.
Auch
bei Privatanwendern erfreut sich dieser Service großer
Beliebtheit. Ob man nun innerhalb einer Gruppe zum
Beispiel die Unternehmungen für das Wochenende plant,
oder aber auch mit allen Freundinnen gleichzeitig über
den neuesten Jacken Kauf
plaudern will - Telefonkonferenzen sparen Kosten und vor
allem Zeit. Viele Teilnehmer können gleichzeitig an einen
„Tisch“ kommen. Dafür gibt es zwei Funktionen: Die
Teilnehmer wählen sich selbstständig in die Konferenz
ein (Dial-in-Konferenz) oder sie werden angerufen (Dial-out-Konferenz).
Außerdem kann bei einer Telefonkonferenz auch eine
Nebenkonferenz einberufen werden, die nur für auserwählte
Teilnehmer zugänglich ist.
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